Pädagogisches Konzept

Akzeptanz ist wie eine fruchtbare Erde, die einem winzigen Saatkorn erlaubt, sich zu einer schönen Blume , dessen Anlagen es bereits besitzt, zu entwickeln. Akzeptanz ermöglicht einem Menschen, sein Potential zu entwickeln.

Dieser Plan fordert das pädagogische Personal heraus, Brücken zwischen den Absichten der Gesellschaft und der Welt der Kinder zu  bauen. Unsere Gedanken zur pädagogischen Grundhaltung sollen uns im Alltag Anhaltspunkt und Richtlinie für unser pädagogisches Verhalten sein.
Sie resultieren aus unserer Berufs- und Lebenserfahrung. Wir vertreten bewußt nicht eine einzige Lehrmeinung, sondern orientieren uns an folgenden Grundsätzen:

Um dem Kind ein autonom bestimmtes Kompetenzerleben zu ermöglichen ist die Erfahrung von Bindung und Bildung grundlegend.
Für diesen Grundsatz wird die Basis in der Kinderkrippe gelegt und bis zum Schuleintritt fortgeführt. Das Kind wird in seiner individuellen Entwicklung begleitet. Jedes Kind soll Offenheit, Ehrlichkeit und Wertschätzung erfahren.

Aus diesem Grund arbeiten wir nach dem situationsorientierten Ansatz des bayerischen Bildungs- und Erziehungsplanes, begleitet durch den kirchlichen und traditionellen Jahreskreis.

Der pädagogische Ansatz ist der rote Faden, der sich durch die Kindergartenarbeit zieht, und Ausgangspunkt aller Entscheidungen die getroffen werden.

Beim Aufgreifen von Themen bedarf es dem Beobachten.
Auf der Grundlage der Situationsanalyse entwickeln sich Projekte, deren Themen durch konkrete Wünsche und Interessen entstehen oder in Kinderkonferenzen beschlossen werden.